Ich lernte sie zu lesen bei meine 1910 Ausgabe der lutherischen Bibel, die ganz in Fraktur gedrückt ist. Vor einige Monaten schenkte mir meine Eltern ein Band Grimms Märchen, das auch in altmodischen Schrift ist.
Nicht nur ist Frakturschrift schöner, aber davon ist ein Kenntnis absolut notwendig - wie Ihr weißt - um antiquarische deutsche Bücher zu verstehen können.
Tatsächlich entschied ich dass, ohne Fraktur kennen, würde ich die deutsche Sprache nicht richtig verstehen.
Also jeden Tag übe ich mit der Bibel, oder mit Grimms. Zuerst konnte ich die Unterschied zwischen B und V nicht wahrnehmen. Weder E noch G. Oder ß und P. S sieht wie G aus. A ähnelt U... usw usw usw.
Ich könnte nie beanspruchen, dass ich noch keine Fehler mache ~ besonders zwischen der langen s und f ~ aber heute kann ich endlich Fraktur und ähnliche Schriften auf einen Blick verstehen, wie gewöhnliche lateinische Buchstaben!
Ich verstehe, dass die sogenannte "gebrochene" Schrift, dass wir in England "gothisch" oder "blackletter" nennen, viele historischen Konnotationen hat. Aber manchmal frage ich mich, warum die moderne Welt alles üppig schön und wunderbar altmodisch verloren muss.
Die Microsoft Word-Textverarbeitung, mit seinem riesigen Auswahl an Schriften - auch Dingbats - bietet nicht einen einzigen gebrochenen Schrift unter allen!
Heute Abend habe ich die Website des Bund für deutsche Schrift und Sprache gefunden. Sie glauben, dass die alte Schrift noch einen Platz in der modernen Welt haben könnte.
Wäre es nicht funky, ob das so sein könnte? Was denkt Ihr? Sollten wir wieder Gekritzelschrift schreiben? Wurden nicht Bücher immer so schöner aussehen in Fraktur? Sollte man die alte Schrift nicht wiedereinführen?
ENDLICH habe ich eine Diana-Biographie gefunden, die nicht Hagiographie ist, und Diana nicht als verrückte Manipulatorin schildert. Das Buch heißt Diana: Story of a Princess von Tim Clayton und Phil Craig. Leider gibt es doch keine deutsche Übersetzung.
Prinz Charles heiratete Lady Diana Spencer im Sommer 1981, als ich neun Jahre alt war. Ich war in Windsor mit meinen Großeltern, weil meine Eltern geschieden wurden und meine Mutter suchte dort nach einem Haus.
Wir schauten an die Hochzeit auf dem enormen Geld-schluckenden (hin und wieder, mussten wir es mit 50p Münzen füttern!) Farbfernseher meiner Tante Annes. Das ganzes Land war froh! Wir hatten nicht nur eine neue Prinzessin, sondern unser nächste Königin, die so hübsch und so gütig war.
Auf der Straße, gab es eine Party mit viel zu trinken. In Windsor Great Park gab es ein kolossal Freudenfeuer. Und über dem River Thames in London, ein der größte Feuerwerk aller Zeiten. Meine Oma und Tante Ann gurrten: "Ach Charles! Ach Diana!" Meine Schule gab mir eine besondere £5-Erinnerungsmünze!
In den späten Jahren 1980, wußten die Presse, das alles nicht in Ordnung mit Charles und Diana war, aber man hatte nicht vielen Beweis.
Dann in den frühen Jahren 1990, erschien Tonbänder mit Telefongesprächen von Charles und Camilla Parker Bowles und Diana und James Gilbey.
Ich erinnere mich klar an wann Diana starb. Ich sprach mit meinen Eltern und die Nachrichten sagten, dass ein Unfall passierte war. Dann hörte man, dass Dodi Fayed, Dianas neue Boyfriend tot war. Dann, rund 4 Uhr Morgen, berichtete das BBC das Prinzessin Diana tot war.
Ich ging zum Zeitungshändler. Enorme Mengen schwarzer Zeitungen mit Schlagzeilen: DIANA IS DEAD . Es schien irreal. Das konnte niemand wirklich glauben.
Jedermann, der ich kannte, beweinte jeden Tag. Die Laden waren fast leer. Niemand wollte irgendwas kaufen, außer Blumen und Zeitungen. Sonntag Abend setzte ich und mein Freund Tommy Tired eine Rose direkt auf dem Geländer der Kensington Palace. Die Zeitungen berichteten über Diana und nichts anders. Jeden Tag haulte ich. Das ganzes Land schien halb-verrückt.
Jener Woche lief Großbritannien aus Blumen und Zeitungspapier.
Samstag ging ich und zwei Freunden in Hyde Park um den Leichenzug zu sehen.Der Sarg verging nur drei Meter fort, mit weißen Blumen darauf. Männer und Frauen weinten und schrien: "I love you, Diana!" Sogar waren die Polizei in Tränen aufgelöst.
Prinzessin Diana hatte ich nie getroffen, aber jetzt war ihre Leiche so dicht. Wir schauten an den BBC Sendenbereich der Trauerfeier von Westminster Abbey auf einem enormen Bildschirm in der Mitte Hyde Parks.
Earl Spencer, der Bruder Dianas, haltete seine Rede gegen die Presse und die Monarchie. Alle jauchzete. Die Königin starrte geradeaus.
Und es war ganz vorbei. Dann hatten wir nur unsere Erinnerungen an ihr außergewöhnliches Leben.
Das unglückliche Märchen war beendet. Kein sie lebte fortan glücklich und zufrieden ...
DIANA: DIE GEHEIMTONBÄNDER Diese waren die Tonbänder darauf Andrew Morton sein Buch Diana: ihre wahre Geschichte basierte. In diesen Video-Auszüge übt Diana eine Rede über Alkohol- und Drogenabhängigkeit aus mit dem Schauspieler Peter Settelen. William und Harry lachen im Hintergrund (Band 9) und Diana erzählt Harry: "Still! Setz dich hin!" Tut mir leid: keine deutsche Untertitel.
DIES IST EINE WIRKLICHE GESCHICHTE; die vor ungefähr 14 Jahre mit meinem verstorbenen Hamster Pandable passierte.
Pandable war mein bester goldener Hamster. Er wohnte in einem großen knackten alten Fischkasten. Er sah aus wie ein Trickfilmcharakter.
Er lief sehr gern. Das normales Hamsterrad war viel zu klein für ihn. Also ich kaufte ein besonderes Ratrad, mit einem Durchmesser von 30cm. Darauf konnte er mit Karacho sprinten.
Während des ganzen Tages schlief er sehr tief. Wenn ich die Hand neben seinem Bett einführte erwachte er sehr ärgerlich, knirrschte er mit den Zähnen und manchmal sprang auf, wie eine Giftschlange. Dann realisierte er, die Hand war nur meine, und er schnupperte es, und berühigte sich. Natürlich suchte er nach Leckerbissen!
Jeden Tag um sechs Uhr stand er auf, wusch die Ohren, machte Pipi, aß, trank und dann sprang auf das Ratrad und lief und lief und lief bis nach sechs Uhr früh!
Ich rechnete aus, er lief mindestens ZWÖLF Kilometer pro Nacht! Was für ein pelziger Athlet!
Manchmal stand er vom Rad und lief ihn herum um wo er war zu sehen!
Eines Abends ließ ich ihn auf dem Boden herumlaufen. Dies liebte er. Er war ein bisschen blöd; wenn ich das Rad in der Zimmerecke stellte, sprang er auf und begann wieder zu trotten! Dieser Abend entschied er hinter meiner untersten Schublade auf Entdeckungsreise zu gehen. Das gefallte ihm sehr gut.
Ich setzte ihn wieder im Nest, wo er packte die Backebeutel mit dem Bettzeug. Dann scharrte er gegen das Glas zu sagen: "Lasst mich raus!" Er lief hinter der Schublade und bereitete sein neues Bett vor.
Ich legte ihn wider im Aquarium, wo er packte die Backebeutel noch voller. Er sah aus wie ein goldenes Fußball mit Augen. "Lasst mich raus!" Also ich setzte ihn wieder auf dem Boden und er sprintete zum neuen Nest.
Wann Pandables neues Nest kolossal war, realisierte ich, "Ach! Da kann er nicht wohnen!" Also: zurück zum Fischkasten.
Er war so ärgerlich! Er scharrte und scharrte wieder gegen das Glas. Dann sprang er auf dem Ratrad und lief und lief für Meilen. Ab und zu stieg er aus und scheinte verblüfft noch im seinem Haus zu sein. Keine Schublade, kein neues Nest. Ich fühlte mich so leid für ihn.