Ich wünsche Ihnen allen eine pelzige Wochenende!
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Samstag, 16. April 2011
Samstag, 25. September 2010
Hamstersamstag!
DIESE SIND MEINE DREI (GESTORBENE) ROBOROWSKI ZWERGHAMSTER
... die "Bashful", "Itchy" und "Spherical" hießen...
(Bashful=Schüchtern Itchy=Juckend Spherical=Kugelförmig)
Sie waren nur 5cm lang voll erwachsen!
Wie klitzekleine pelzige Pingpongballen ...
... und sie liefen immer so schnell!
HALLO DU ZWERG!
HAMSTERDIASHOW
Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Wochenende!
... die "Bashful", "Itchy" und "Spherical" hießen...
(Bashful=Schüchtern Itchy=Juckend Spherical=Kugelförmig)
Sie waren nur 5cm lang voll erwachsen!
Wie klitzekleine pelzige Pingpongballen ...
... und sie liefen immer so schnell!
HALLO DU ZWERG!
HAMSTERDIASHOW
Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Wochenende!
Freitag, 23. Juli 2010
Die unterste Schublade: eine Hamstergeschichte
DIES IST EINE WIRKLICHE GESCHICHTE; die vor ungefähr 14 Jahre mit meinem verstorbenen Hamster Pandable passierte.
Pandable war mein bester goldener Hamster. Er wohnte in einem großen knackten alten Fischkasten. Er sah aus wie ein Trickfilmcharakter.
Er lief sehr gern. Das normales Hamsterrad war viel zu klein für ihn. Also ich kaufte ein besonderes Ratrad, mit einem Durchmesser von 30cm. Darauf konnte er mit Karacho sprinten.
Während des ganzen Tages schlief er sehr tief. Wenn ich die Hand neben seinem Bett einführte erwachte er sehr ärgerlich, knirrschte er mit den Zähnen und manchmal sprang auf, wie eine Giftschlange. Dann realisierte er, die Hand war nur meine, und er schnupperte es, und berühigte sich. Natürlich suchte er nach Leckerbissen!
Jeden Tag um sechs Uhr stand er auf, wusch die Ohren, machte Pipi, aß, trank und dann sprang auf das Ratrad und lief und lief und lief bis nach sechs Uhr früh!
Ich rechnete aus, er lief mindestens ZWÖLF Kilometer pro Nacht! Was für ein pelziger Athlet!
Manchmal stand er vom Rad und lief ihn herum um wo er war zu sehen!
Eines Abends ließ ich ihn auf dem Boden herumlaufen. Dies liebte er. Er war ein bisschen blöd; wenn ich das Rad in der Zimmerecke stellte, sprang er auf und begann wieder zu trotten! Dieser Abend entschied er hinter meiner untersten Schublade auf Entdeckungsreise zu gehen. Das gefallte ihm sehr gut.
Ich setzte ihn wieder im Nest, wo er packte die Backebeutel mit dem Bettzeug. Dann scharrte er gegen das Glas zu sagen: "Lasst mich raus!" Er lief hinter der Schublade und bereitete sein neues Bett vor.
Ich legte ihn wider im Aquarium, wo er packte die Backebeutel noch voller. Er sah aus wie ein goldenes Fußball mit Augen. "Lasst mich raus!" Also ich setzte ihn wieder auf dem Boden und er sprintete zum neuen Nest.
Wann Pandables neues Nest kolossal war, realisierte ich, "Ach! Da kann er nicht wohnen!" Also: zurück zum Fischkasten.
Er war so ärgerlich! Er scharrte und scharrte wieder gegen das Glas. Dann sprang er auf dem Ratrad und lief und lief für Meilen. Ab und zu stieg er aus und scheinte verblüfft noch im seinem Haus zu sein. Keine Schublade, kein neues Nest. Ich fühlte mich so leid für ihn.
In Englsich haben wir einen Ausspruch:
The best-laid plans of mice and men go askew.
Das heißt:
Die sicherste Pläne von Mäuse und Männer werden fehlgeschlagen...
Der kommt aus ein Gedicht von Robbie Burns.
Vielleicht solltete Burns beigesteuert haben: Pläne von Hamster und Mäuse beide!
Er lief sehr gern. Das normales Hamsterrad war viel zu klein für ihn. Also ich kaufte ein besonderes Ratrad, mit einem Durchmesser von 30cm. Darauf konnte er mit Karacho sprinten.
Während des ganzen Tages schlief er sehr tief. Wenn ich die Hand neben seinem Bett einführte erwachte er sehr ärgerlich, knirrschte er mit den Zähnen und manchmal sprang auf, wie eine Giftschlange. Dann realisierte er, die Hand war nur meine, und er schnupperte es, und berühigte sich. Natürlich suchte er nach Leckerbissen!
Jeden Tag um sechs Uhr stand er auf, wusch die Ohren, machte Pipi, aß, trank und dann sprang auf das Ratrad und lief und lief und lief bis nach sechs Uhr früh!
Ich rechnete aus, er lief mindestens ZWÖLF Kilometer pro Nacht! Was für ein pelziger Athlet!
Manchmal stand er vom Rad und lief ihn herum um wo er war zu sehen!
Eines Abends ließ ich ihn auf dem Boden herumlaufen. Dies liebte er. Er war ein bisschen blöd; wenn ich das Rad in der Zimmerecke stellte, sprang er auf und begann wieder zu trotten! Dieser Abend entschied er hinter meiner untersten Schublade auf Entdeckungsreise zu gehen. Das gefallte ihm sehr gut.
Ich setzte ihn wieder im Nest, wo er packte die Backebeutel mit dem Bettzeug. Dann scharrte er gegen das Glas zu sagen: "Lasst mich raus!" Er lief hinter der Schublade und bereitete sein neues Bett vor.
Wann Pandables neues Nest kolossal war, realisierte ich, "Ach! Da kann er nicht wohnen!" Also: zurück zum Fischkasten.
Er war so ärgerlich! Er scharrte und scharrte wieder gegen das Glas. Dann sprang er auf dem Ratrad und lief und lief für Meilen. Ab und zu stieg er aus und scheinte verblüfft noch im seinem Haus zu sein. Keine Schublade, kein neues Nest. Ich fühlte mich so leid für ihn.
In Englsich haben wir einen Ausspruch:
The best-laid plans of mice and men go askew.
Das heißt:
Die sicherste Pläne von Mäuse und Männer werden fehlgeschlagen...
Der kommt aus ein Gedicht von Robbie Burns.
Vielleicht solltete Burns beigesteuert haben: Pläne von Hamster und Mäuse beide!
Dienstag, 20. Juli 2010
Schwarz-Weiß schnurren-gurren
Dies ist nicht Coco, aber sie sah aus wie diese ...
DIE SCHWARZE KATZE UND DIE WEISSE TAUBE.
Vor ungefähr zwölf Jahre hatte ich eine schwarze Katze, die mit meinen Eltern in Wales wohnte. Ihr Name war Coco, weil sie so dunkel war. Ich nannte sie alles mögliche Namen. Sie sah wie ein schwarzer Kobold aus, a black imp. Sie trug gern Puppenkleider und schnurrte und schnurrte. Sie lag gern auf dem Rücken und schnurrte und schnurrte.
Sie schnurrte sehr gern.
Einmal gingen wir auf Urlaub. Die Katze blieb zuhause mit viel zu essen. Aber wann wir zurückkamen, war sie nirgendwo zu sehen. Wir dachten sie war im Wald und wurde mindestens sich zeigen zum Abendbrot. Aber nicht! Wir waren alle sehr müde.
Also der nächste Tag hatte ich eintschieden das freche Schwein endlich zu finden. Ach! Ich suchte und suchte nach ihr. Keine Spur. Eine halbe Meile entfernt gab es einen ausgebrannten Haus. Dort, in der Dunkelheit, rief ich nach meinem eigensinnigen Haustier. Und da war sie. Sie lief in meine Arme und schnurrte und schnurrte, das Schwein!
Danach war sie so fett wie ein Wasserball. Unser Kater, der ein bisschen blöd war, konnte nur ein Paar Bluttropfen aus den Rasen ablecken.
Coco war eine wirkliche Koboldschweinkatze, aber ich liebte sie...
... und sie schnurrte und schnurrte besonders laut! Und dann döste sie und träumte von Zwergmäuse und Haselmäuse und Waldmäuse, ihr Lieblingsfrühstück...
Samstag, 3. Juli 2010
Simi: die schönster Hündin aller Welt
SIMI ~ KURZ FÜR SIMONE ~ IST DIE HÜNDIN MEINER WALISISCHEN BLOGGER-FREUNDIN WELSHCAKES LIMONCELLO, EINE SPRACHLEHRERIN, DIE IN SIZILIEN WOHNT.
Mit reingoldes Fell...
Was für ein Topmodel!
"Ich bin traurig!"
"Nun bin ich müde..."
"Magst du meine Hundjacke?"
"... und mein amazing technicolour Dreamcoat? Ich träume von Welshcakes ~ walisischen Keks mit Korinthen oder Rosinen drin..."
Simi als Baby-Hündchen
Und als Welpe
"Ich bin so froh!"
"Manchmal bin ich schüchtern..."
"Ich kaue gern mein Weinachtsgeschenk"
"Was sagst du?"
"Nach meinem letzten Pelzschnitt ~ wie elegant bin ich nun?"
"Hier ist meine geliebte Mutti, die auch Welshcakes heißt..."
SIMI WÜNSCHT EUCH ALLEN EIN WUNDERSCHÖNES WOCHENENDE!
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