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Sonntag, 7. November 2010

Perfekter Sonntag

DEN GANZEN TAG verbrachte ich mit meinem irischen Freund Patrick und eine schwarzer Mädchen, die ich noch nie getroffen hatte, und zuerst richtig spaßig war. Wir tranken und tranken Apfelwein. Ich kaufte chinesische süß-und-würzige Pizza und Käse und Zwiebel-gebackte Brötchen. Tanisha kaufte den Apfelwein. Und wurde immer agressiver als wir alle immer getrunkener wurden.

Endlich musste ich nach Hause zurückkehren, bevor einem total Zank ausgebrochen hatte!

Ach, was für ein perfekter Tag!

PERFECT DAY ist ein meiner Lieblingslieder. Ursprünglich von Lou Reed geschrieben und gesungen, die folgenden Versionen sind ein Paar der beste es gibt:

SUSAN BOYLE: PERFECT DAY



Die klassike Version aller Zeiten ~

"BBC & STARS" (Lou Reed, Bono, Skye Edwards (Morcheeba), David Bowie, Suzanna Vega, Elton John, Sir Andrew Davies, Boyzone, Lesley Garrett, Burning Spear, Sir Thomas Allen, Brodsky Quartet, Heather Small (M People), Emmylou Harris, Tammy Wynett, Shane McGowan, Sheona White, Dr John, Robert Cray, Huey (Fun Lovin' Criminals), Gabrielle, Evan Dando, Courtney Pine, Brett Anderson (Suede), Visual Ministry Choir, Joan Armatrading, Laurie Anderson, Tom Jones, BBC Symphony Orchestra): PERFECT DAY

Sonntag, 15. August 2010

Der Drogengrusel: Videos


KOMM MAL UND SCHAUT DIE UNTERHALTUNG AN!

EASTENDERS ist eine der populärsten Fernsehprogrammen Großbritanniens.
In der Tat ist es vielleicht die einzige Seifenoper daran Männer und Frauen beide 50:50 schauen.

In diesen Szenen raucht der launische alkoholische Tyrann Phil Mitchell zum ersten Mal Crack mit drogensuchtiger Rainie Cross.

Hier zum ersten Mal konnte ich Drogengebrauch sehen ohne ein bisschen flehen. Tatsächlich fühlte ich mich ekelte.






Hier ist der edele Phil nur getrunken... Ich sollte nicht lachen, aber dies ist wohl vergnügt:




AMY WINEHOUSE UND PETE DOHERTY AUF DROGEN
Sie sprechen zu Babymäuse



Mittwoch, 28. Juli 2010

Meine Geschichten

EINE KRÖTE hat mir geraten, meine Lebensgeschichte zu schreiben.

Elende Lebensgeschichten sind heutzutage sehr modisch.
Mann nimmt ihnen höhnisch Misery Memoirs ~ das heißt Elendmemoiren. Davon sind die Bestsellerlisten ganz voll! Ich las eine, die von eine australische Frau ~ dasselbe Alter als ich, aus einer bürgerlichen Erziehung, die mit vielleicht 23, 24 Jahren, Heroin probierte. Einige Wochen später war sie natürlich abhängig. Sie musste als Prostitut arbeiten um genug Geld zu verdienen.

Sie begann auf der Straße, aber in Melbourne, Victoria, in Südaustralien, sind die Freudenhäuser ganz legalisiert. Also nach einigen Monaten fand sie sich in einem Bordell, "gentlemen" mit ihrem Körper bewirten.

Methadon war nicht genug. (Quelle surprise!) Also sie und ihre Zuhälter Boyfriend nahm Heroin täglich.

Sie war fünf Jahren heroinsüchtig.

Das Buch heißt In My Skin, (deutsche Ausgabe: Unter meiner Haut) und es ärgerte mich. Fünf Jahre, ein Arrest, zwei Rehabs ~ aber keine Absesse, keine Veneprobleme. Niemand starb. Sie wohnte in Scheißhäuser, aber war nie auf Trebe, nie in herrenlosen Güter wohnte. Sie trank praktisch nichts. Überdosierte nie. Keine Psychose. Keine Suizidversuche.

Na ja, Unter meiner Haut ist gut geschrieben und sehr gut bearbeitet. Kate Holdens literarischer Stil ist sehr bündig. Die Geschichte ist gut erzählt.

Aber ich dachte: ich könnte so viel besser tun! Ich war (ich bin) empfindlich Heroinabhängig. Aber mein Leben ist von Zeit zu Zeit so unvernünftig geworden, niemand würde es glauben!

Ich bemühte mich. Ich bemühte mich sehr. Ach! Ich wollte mich an nichts erinnern. Zu schmerzhaft. Zu psychologisch unbequem.

Es scheint nur ein Art von literarische Prostitution zu sein. Ich will nicht Sachautor sein, ich will Romanschriftsteller werden. Und wann ich ein Kästchen fünf Elendmemoiren sah wurde ich ganz entmutigt. Ach! Das will ich nicht: eins von fünf in einem Elendkästchen sein!

Also ich versuchte einen Roman. Ach! Das konnte ich auch nicht! Drogen haben mein Leben fast vernichtet. Ich hatte eine gute Idee, aber dagegen hatte ich einige Vorbehalten.

Ich wollte auch keinen Drogenporno schreiben.

Und ich weiß, das nach Erfolg, möchten Verlage nur eine Wiederdarstellung ~ a repeat performance ~ und ich will nicht mein ganzes Leben Bücher über Drogen und Elend produzieren!

Ach! dachte ich: es ist mir völlig einerlei! Ich schreibe was ich schreibe!

Dann realisierte ich, dass ich viele, viele andere Ideen hatte. Die nichts mit dem Rauschgift zu tun haben.

Wenn ich über diesen denke, fühle ich mich begeistert.

Seit DREISSIG JAHREN wollte ich Schriftsteller sein. Also ein Buch konnte eine neue Karriere öffnen. Eine neue Karriere wurde mich bewegen.

Ich will mich fern bewegen. Zu einer neuen Welt. Ohne Drogen. Ohne das Elend und die Hoffnungslosigkeit.

Ich muss weg!

Dienstag, 13. Juli 2010

Marienkäfertotschläger!

HALLO LIEBE LEUTE! Heute Morgen fühle ich mich wieder frisch und unkompliziert. Es regnete während der Nacht. Heute ist es kühl und bequem.
Gestern war ein verschiedene Geschichte. Getrunken, rührselig und benebelt. In den vergangenen 12 Monaten sind 5, vielleicht 6 meiner Freunden gestorben. (Ich will nicht aufzählen.)
Mein Kopf ist ein Nest! Aber nicht mit Blaumeisebabys oder etwas shönes drin. Ein Nachtigallnest würde nett. Chogga, mein Nachbarnachtigall singt wundershön!
Ich meine: ich fühle mich beständig schuldig an idiotischen Dingen. Als ich 4 Jahre alt war, tötete ich versehentlich einen Marienkäfer, der ich in einem Glas mit Blätter usw als Haustier aufbewahrte. Das glas wurde zu heiß in der Sonne und der klitzekleine Käfer starb. Darüber war ich noch gestern schuldig. Und andere Sachen. Du musst verstehen dies ist nur selbstauferlegte psychologische Folter. Ein angeborener Teil der Depression.
Vor etwas 5 Jahre war ich ein bisschen paranoid und psychotisch. Und wann ich müde bin, spricht mein Hirrn noch die Blödheit. Stellen Sie vor ein Radio im Kopf, das zufällig Anzeigen spielt. Das höre ich noch im Kopf, wann ich müde bin. Nich "Stimmen" soviel als laute Denken. Aber es fühlt mehr wie hören als denken.
Gestern nahm ich Heroin genug den ganzen Tag lang unbewußt zu bleiben. Nicht sehr viel Heroin, aber starkes Heroin.
Ich wunsche, ich könnte etwas positiver erzählen, aber nichts ist passiert. Ach! Gestern habe ich geräuscherte Heringdosen in Lidl eingekauft. Sie waren fantastisch. Jetzt muss ich gehen. Ich habe zuviel zu tun. Und ich habe Hunger nach Fischsandwiches und Zigaretten!